Übersetzungsbüro

TRADUSET, das Über­set­zungs­bü­ro der Isblau Soft­ware GmbH, ist ein geschätz­ter Part­ner für Fach­über­set­zun­gen, beglau­big­te Über­set­zun­gen und Dol­met­scher­diens­te.

Unser Team besteht aus hoch­qua­li­fi­zier­ten, erfah­re­nen Diplom-Fach­über­set­zer/in­nen. Sie über­set­zen jeweils in ihre Mut­ter­spra­che um eine prä­zi­se und adäqua­te Über­set­zung gewähr­leis­ten zu kön­nen.

Unser Über­set­zungs­bü­ro mit Haupt­sitz in Ham­burg arbei­tet über­wie­gend in den Berei­chen Recht, Tech­nik, Medi­zin und Wirt­schaft. Dazu gehö­ren wich­ti­ge Fach­ge­bie­te wie Gebrauchs­an­wei­sun­gen, Hand­bü­cher, Gesell­schafts­recht, Grund­stücks­recht aber eben auch Text­sor­ten wie Geschäfts­be­rich­te, Ver­trä­ge, Berich­te oder Kata­lo­ge. Neben fach­lich kom­pe­ten­ten Über­set­zern ist der Ein­satz von CAT-Tools und den dadurch mög­li­chen Über­set­zungs­da­ten­ban­ken für die kor­rek­te Über­set­zung von Fach­ter­mi­ni wich­ti­ger Bestand­teil unse­res Über­set­zungs­pro­zes­ses.

Eine Über­set­zung muss sich lesen wie ein Ori­gi­nal, was sich durch tech­ni­sche Kom­pe­tenz und kor­rek­ten Sprach­ge­brauch errei­chen lässt. Die Vor­ga­ben der Norm DIN EN ISO 17100 zu Über­set­zungs­vor­ha­ben sind für uns eine wich­ti­ge Richt­schnur. Alle Über­set­zun­gen, die gemäß der ISO-Norm 17100 aus­ge­führt wer­den, umfas­sen neben der Über­set­zung auch das Kor­rek­tur­le­sen, das heißt eine gründ­li­che Revi­si­on der Über­set­zung durch einen zwei­ten Fach­über­set­zer. Wir bie­ten die Prü­fung nach dem Vier-Augen-Prin­zip durch einen zwei­ten Fach­über­set­zer optio­nal an. Bei Groß­pro­jek­ten, an denen ein gan­zes Team von Fach­über­set­zern betei­ligt ist, stel­len wir mit der Revi­si­on sicher, dass Ihr Text einen durch­gän­gi­gen Stil hat und die Ter­mi­no­lo­gie ein­heit­lich ist.

Ger­ne erstel­len wir Ihnen ein kos­ten­lo­ses und unver­bind­li­ches Ange­bot. Schi­cken Sie uns die Datei­en am bes­ten über unser Anfra­ge­for­mu­lar. Bei der Preis­ge­stal­tung für beglau­big­te Über­set­zun­gen ori­en­tie­ren wir uns an den Bestim­mun­gen des Jus­tiz­ver­gü­tungs- und Ent­schä­di­gungs­ge­set­zes. Quelle:Juris BMJ.